Um den Mond ist ein strategischer Kampf entbrannt, bei dem es um mehr als technologisches Ansehen geht, sagt der Weltraumforscher Thomas Zurbuchen. Das Land, das die erste Mondstation errichtet, darf auf Rohstoffvorkommen, militärische Vorteile und wissenschaftliche Erkenntnisse hoffen.
Lange galt die sogenannte Satelliten-DNA als weitgehend nutzlos. Nun zeigen Forschende der ETH Zürich bei Taufliegen, dass diese repetitiven Erbgutabschnitte eine Art Strichcode sind, an dem sich die richtigen Chromosomen erkennen.