Die EU hat eine neue Gesetzgebung für den Umgang mit Pflanzen aus neuen genomischen Techniken in Kraft gesetzt. Sonderwege der Schweiz würden den bürokratischen Aufwand erhöhen und den Austausch von Pflanzenmaterial für Forschung, Züchtung und Landwirtschaft erschweren, sagt ETH-Professor Bruno Studer.
Das Apertus-Team aus Forschenden der EPFL, der ETH Zürich und des Supercomputing-Zentrums CSCS geht eine Partnerschaft mit dem Schweizer Technologieunternehmen Proton ein. Dadurch wird Apertus 1.5 im KI-Assistenten Lumo verfügbar. Die Forschenden erhalten so erstmals ein Nutzerfeedback aus der praktischen Anwendung.
Wenn starre Instrumente an ihre Grenzen kommen, helfen Magnetfelder weiter: Forschende der ETH Zürich haben eine Roboterplattform entwickelt, die Eingriffe bei Problemen in Zwillingsschwangerschaften sicherer, übersichtlicher und präziser machen soll.